NDR-Mein Nachmittag


Anthurien - Flamigoblumen mit Christine Dohnau und Gartenbotschafter John Langley®



Copyright / Fotos: Hilia Marija Höpker


Ohne Stress lieb haben


Warm ist gut, trockene Luft verursacht dagegen schnell für Stress bei der Pflanze und Mensch. Für die "Pflanze" sollte die Temperatur nicht höher als 20° sein. Wer eher viele und nicht wenige Blüten haben möchte - achtet darauf. Gießen mit Regenwasser (Kalk sorgt leider auch für Probleme). Düngen vom 3. – 9. Monat und zwar  wöchentlich oder alle 14 Tage. (Weiter unten im Text gibt es noch eine modernere Alternative) Dann leuchten die "Blüten" und die Augen der "Verantwortlichen" Die Blätter sind dann "richtig" dunkelgrün.


Gut, wenn der Standpunkt stimmt.


Die Pflege der Anthurien ist nicht so schwierig, wie oft angenommen wird.

Fast 75% aller Indoorpflanzen bevorzu- gen einen hellen Standort, nicht direkt in der Sonne, keine Zugluft durchs winterliche Lüften.

Da die Anthurienblätter fest und glänzend sind, reicht es durchaus aus dem „Dschungelgrün“ zweimal die Woche etwas „wärmeres“ Wasser zu geben um den Topfballen feuchtzu- halten.    

Bei sehr warmen Sommerwetter sollte die Luftfeuchte nicht unter 55 % sinken. Andernfalls sind Verbrennungen (wenn die Fensterbank-Botanik direkt am Fenster steht) an Blätter und Spathen möglich.


Was benötigen Flamingopflanzen?


Ich weiß es nicht, wer es behauptet hat, dass "Flamingoblumen" mit Vogelfutter bedacht werden müssen. Vermutlich war das ein seltener Spaßvogel.


Was ist passiert, wenn das da passiert?


Die Flamingoblume schwächelt????

Was wurde mit der eigentlich pflegeleichten Flamingoblume gemacht? Zu klären ist zunächst: Wie ist der jetzige Standort?  Die Temperatur? Das Gieß- verhalten und, und, und? Wenn das farbige Hochblatt seine glänzende Oberfläche verändert und auch Farbe verliert, dann ist vermutlich Trockenheit dafür verantwortlich.

 

Die schönen Blätter sind nicht mehr flächenddeckend GRÜN?????

Gewöhnlich von den Blatträndern ausgehende, gelbliche, später braun werdende Flecken und vergilbende Blätter haben ihre Ursache meist im Umgang mit der Pflanze.Keine Sorge, eine "Pflegeabitur" ist nicht erforderlich.

 

Warum verändert sich das Aussehen??

In Frage kommen zunächst ein ungeeignetes Substrat (dazu gleich noch etwas mehr an Informationen), Nährstoffmangel (Düngung vergessen oder übertrieben), zu hohe Salz- konzentration (da wären wir bereits bei der These: Zuviel ist einfach viel zu viel), starke Temperaturschwankungen (eis- kalt im Winter lüften, tropische Wärme durch die Heizung) und durch ein intensives Giessverhalten  sorgt unwei-gerlich für Wurzelschäden.


Trendpflanze


Für 44 Prozent der Bundesbürger, so eine (etwas frühere) Befragung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), gehören Zimmerpflanzen unbedingt zur Wohnraumgestaltung dazu.

Hätte man mich gefragt, dann wären das 45% geworden. ;-)

 

Heute dominiert längst nicht mehr der "einsame" grün verstaubte Gummi- baum - wohl möglichst noch neben dem gewöbten Fernseher stehend. Das heutige "Pflegegrün" muss mit dem trendorientierten Stil der Einrichtung harmonieren. Und dafür eignen sich Anthurien.


Was ist eine Schwanzblume????


Anthurien stammen ursprünglich aus den Regenwäldern Kolumbiens. Die gärtnerische Kultur und Züchtung begannen zuerst in Frankreich und Belgien. Aber woher kommt der deutsche Name??? Anthurium (von anthos = Blüte und oura = Schwanz) bedeutet wörtlich "Schwanzblume".


Muss auch noch kurz gesagt werden


Pflegehinweise für Schnitt-Anthurien. Sie halten drei bis vier Wochen. Die Schnittblume verträgt keine Tempera- turen unter 15 Grad Celsius. Ist es zu kühl, verfärben sich die Hochblätter blau - so wie meine Gärtnernase. Vor dem Einstellen beispielsweise in die Vase, sollte das Stielende schräg mit dem Messer angeschnitten werden.


Tipp top tauglich


Anthurien (ohne Erdballen versteht sich) könnten auch als "Hydrokultur" sehr gut wachsen.

Anthurien oder........ (muss mich auch erst noch an den anderen Namen gewöhnen) gehören zu der Gruppe von Indoor-Pflanzen, die weder im Substrat noch im Wasser zuviel Kalk vertragen können.

 

Als "Erdkultur" ist die handelsübliche Einheitserde deshalb geeignet.

 

In der Sendung "MeinNachmittag" vorgestellte "Semikultur" - LECHUZA-PON -  ist eine bewährte Alternative dort, wo man auf her- kömmliches Pflanzsubstrat verzichtet möchte. Das strukturstabile und anorganische lockere Pflanzsubstrat verfügt über optimale Pflanzeigen-schaften. 

 

Und was kann das Substrat?

 

Es speichert nicht nur Nährstoffe, die bei Bedarf wieder an die Pflanze abgegeben werden, es puffert ebenfalls den pH-Wert und speichert bis zu 40 Vol. % Wasser, bei gleichzeitig optimalem Luftporenvolumen.

 

Und was bedeutet das????

 

Grobe Düngefehler werden durch die guten Puffereigenschaften des Sub- strates vermieden. LECHUZA-PON speichert überdosierten Dünger und gibt ihn erst nach und nach an die Pflanze ab.

 

Und woraus besteht das "Material"?

 

Wie bereits in der Sendung erzählt  aus Bims, Zeolithe (einfach mal WIKIPEDIA fragen), Lava und ist bereits mit einem NPK-Depotdünger (15-9-9+3; 3g/L) versehen, der die Pflanze ausreichend mit Nährstoffen versorgt.

LECHUZA-PON ist die ideale Alternative dort, wo auf herkömmliche Erde als Pflanzsubstrat verzichtet werden soll.

Das strukturstabile und anorganische Pflanzsubstrat LECHUZAPON verfügt über optimale Pflanzeigenschaften. Es speichert nicht nur Nährstoffe, die bei Bedarf wieder an die Pflanze abgegeben werden, es puffert ebenfalls den pH-Wert und speichert bis zu 40 Vol. % Wasser, bei gleichzeitig optimalem Luftporenvolumen. Grobe Düngefehler werden durch die guten Puffereigenschaften des Substrates vermieden. LECHUZA-PON speichert überdosierten Dünger und gibt ihn erst nach und nach an die Pflanze ab.

LECHUZA-PON besteht aus Bims, Zeolithe, Lava und ist ab Werk mit einem NPK-Depotdünger (15-9-9+3; 3g/L) versehen, der Ihre Pflanze bis zu 12 Monate ausreichend mit Nährstoffen versorgt. LECHUZA-PON ist anorganisch und damit annähernd steril.

LECHUZA-PON setzt sich nicht ab. Dies hat den Vorteil, dass LECHUZA-PON Pflanzsubstrat nicht wie herkömmliche Pflanzenerde nachgefüllt werden muss und auch nach Jahren noch ausreichend Luft zur Pflanze transportiert, was aktiv das Pflanzenwachstum fördert.

Bitte beachten: Wenn Sie sich statt für Erde für LECHUZA-PON als Pflanzsubstrat entscheiden, bitte bei jedem zweiten Gießvorgang von oben auf das Substrat bewässern!

- See more at: http://www.lechuza.de/LECHUZA-PON/PON.html?cgid=Pflanzsubstrat#cgid=Pflanzsubstrat&start=1&hitcount=2

LECHUZA-PON ist die ideale Alternative dort, wo auf herkömmliche Erde als Pflanzsubstrat verzichtet werden soll.

Das strukturstabile und anorganische Pflanzsubstrat LECHUZAPON verfügt über optimale Pflanzeigenschaften. Es speichert nicht nur Nährstoffe, die bei Bedarf wieder an die Pflanze abgegeben werden, es puffert ebenfalls den pH-Wert und speichert bis zu 40 Vol. % Wasser, bei gleichzeitig optimalem Luftporenvolumen. Grobe Düngefehler werden durch die guten Puffereigenschaften des Substrates vermieden. LECHUZA-PON speichert überdosierten Dünger und gibt ihn erst nach und nach an die Pflanze ab.

LECHUZA-PON besteht aus Bims, Zeolithe, Lava und ist ab Werk mit einem NPK-Depotdünger (15-9-9+3; 3g/L) versehen, der Ihre Pflanze bis zu 12 Monate ausreichend mit Nährstoffen versorgt. LECHUZA-PON ist anorganisch und damit annähernd steril.

LECHUZA-PON setzt sich nicht ab. Dies hat den Vorteil, dass LECHUZA-PON Pflanzsubstrat nicht wie herkömmliche Pflanzenerde nachgefüllt werden muss und auch nach Jahren noch ausreichend Luft zur Pflanze transportiert, was aktiv das Pflanzenwachstum fördert.

Bitte beachten: Wenn Sie sich statt für Erde für LECHUZA-PON als Pflanzsubstrat entscheiden, bitte bei jedem zweiten Gießvorgang von oben auf das Substrat bewässern!

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LECHUZA-PON ist die ideale Alternative dort, wo auf herkömmliche Erde als Pflanzsubstrat verzichtet werden soll.

Das strukturstabile und anorganische Pflanzsubstrat LECHUZAPON verfügt über optimale Pflanzeigenschaften. Es speichert nicht nur Nährstoffe, die bei Bedarf wieder an die Pflanze abgegeben werden, es puffert ebenfalls den pH-Wert und speichert bis zu 40 Vol. % Wasser, bei gleichzeitig optimalem Luftporenvolumen. Grobe Düngefehler werden durch die guten Puffereigenschaften des Substrates vermieden. LECHUZA-PON speichert überdosierten Dünger und gibt ihn erst nach und nach an die Pflanze ab.

LECHUZA-PON besteht aus Bims, Zeolithe, Lava und ist ab Werk mit einem NPK-Depotdünger (15-9-9+3; 3g/L) versehen, der Ihre Pflanze bis zu 12 Monate ausreichend mit Nährstoffen versorgt. LECHUZA-PON ist anorganisch und damit annähernd steril.

LECHUZA-PON setzt sich nicht ab. Dies hat den Vorteil, dass LECHUZA-PON Pflanzsubstrat nicht wie herkömmliche Pflanzenerde nachgefüllt werden muss und auch nach Jahren noch ausreichend Luft zur Pflanze transportiert, was aktiv das Pflanzenwachstum fördert.

Bitte beachten: Wenn Sie sich statt für Erde für LECHUZA-PON als Pflanzsubstrat entscheiden, bitte bei jedem zweiten Gießvorgang von oben auf das Substrat bewässern!

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