Naturverständnis


Gartenbotschafter John Langley®  - Naturverständnis
Gartenbotschafter John Langley® - Naturverständnis

Wer Natur will, muss sich natürlich auch Gedanken machten. Oft - und das ist nur ganz "allgemein" gemeint - stimmt es in vielen Gärten nicht mehr. Gerade eben bin ich von einer ausgiebigen Radtour zurück und berichte quasi authentisch. Unter dem Motto "hier herrscht Ordnung" wird oft "Grünes" angelegt und "ver"staltet! Der Rasen darf höchstens noch 1 cm hoch werden. Bäume oder Sträucher, möglichst in blaugrün gehalten (so wie es der Katalog verspricht), sowie Thuja- oder Zypressenarten in allen Formen und Farben. Gartenarbeit? Nein Danke, pflegeleicht soll er sein, farbig und "nur" schön. Schön, werden spontan einige sagen. Wenn es die Menschen so wollen, dann sollen sie doch in dieser gestylten Umgebung leben. Gut!! Akzeptiert. Doch mehr lebt da auch nicht mehr. Kein Lebensraum für Wildblumen, Schmetterlinge oder Kleintiere und nicht zu vergessen die Vogelwelt. Sicherlich werdet ihr mir zustimmen, es ist schwierig, dieses Bewusstsein für Natur zu ändern.


„Aufblühen!“

Der bundes­weite Schulgarten­Wettbewerb 2016


Wahnsinnig, toll und beeindruckend.

Es gibt Projekte, die machen so richtig Spaß. Dazu gehört der von Publik konzipierte und bereits im zweiten Jahr umgesetzte Schulgartenwettbewerb für unseren Kunden Capri-Sonne Bio. Die Jury, bestehend aus Gartenbotschafter John Langley®, Medienpartner Dein SPIEGEL, Capri-Sonne und den Publik-Beraterinnen Alke Maus und Susanne Heringer, machte sich die Entscheidung nicht leicht. Schließlich galt es, aus rund 270 Bewerbungen die besten Drei auszuwählen.

 

Foto/Text:  Publik. Agentur für Kommunikation GmbH