GALERIE DER EVENTS

im Winter 2014


Adventsstimmung beim Blumenhof Pein

am 21. November 2014 -in Halstenbek



Kiek doch mol in...


...... eine liebe Aufforderung (wer den Blumenhof Pein noch nicht live gesehen hat) in die Dockenhudener Chaussee 96 nach 25469 Halstenbek zu kommen.


Mein Tipp: Bringen Sie etwas Zeit mit, um sich richtig zu entschleunigen. Das ganze Jahr gibt es hier viel zu entdecken, zu schauen und last - but not least - zu kaufen.


Back to the Roots


Dieser Betrieb ist im wahrsten Sinne tief mit der Region verwurzelt. Wachstum gehört unbestritten zum Gärtnern dazu. Auch wenn es in dieser grünen Branche nicht immer "rosig" aussieht. Hier und da ein ge- zielterVerjüngungs-Rück-schnitt. (wie bei einigen Gehölzen) und alles wächst sich dann zurecht.


100 Jahre Pein


Inzwischen sind über 100 Jahre ins Land gegangen. Aus dem von 1910 von Hans Hachmann gegründeten Baum- und Rosenschule ist ein  anerkannter „Geprüfter Fach- betrieb“ und seit 2002 den Titel “Premium Gärtnerei“ geworden. Ein Grund warum der NDR - Redaktion "Mein Nachmittag" hier in der Erlebnisgärtnerei mit ca. 6500 m2 Gewächshäuser für die Anzucht von Blumen und Zierpflanzen sowie 2700 m2 Verkaufsfläche unter Glas und im Freiland viele Jahre dreht.


Ein Chef auf Augenhöhe


Der Chef Werner Pein übernahm den Betrieb vor 37 Jahren (1977) in der 3. Generation. Das heutige "Gesicht" (nicht von Werner) sondern vom Blumenhof Pein wurde mehrmalige umgebaut, um den steigenden Kunden-bedürfnissen immer wieder gerecht zu werden. "Ein Unternehmer ist eben kein Unterlasser". So denkt und handelt Werner Pein. Auch die zukünftigen Veränderungen sollen den heutigen Betrieb für Kunden und Mitarbeitern noch effizienter, erlebnisorientierter und impulssteigernd machten.


"Gute Laune-Botanik"


"Gute Laune Botanik", das ist die unmittelbare Zukunft für das Pein-Team. Dass sich unternehmerisches Engagement letztendlich für rechnet, belegen folgende Auszeichnungen. 1996, 2003 und 2007 wurde der Betrieb mit dem Prädikat „Gärtnerei des Jahres“ ausgezeichnet. Finde ich auch AUSGEZEICHNET. Wem wundert es, wenn dort der NDR mit der Redaktion „Mein Nachmittag“ viele gärtnerische und floristische Beiträge gesendet hat.


Butterkuchen

 

Den immer leckeren Butterkuchen und Kaffee für das „NDR-Team“ darf ich hier öffentlich vermutlich nicht erwähnen. Bevor ich es noch vergesse: DANKE auch dafür!!!!!!!


Renaissance der Traditionen


Zu Advent und Weihnachten hat Traditionelles einen hohen Stellenwert. Oft kehren viele Menschen an die Wurzeln ihrer Kindheit zurück. Das zeigen ganz besonders in diesem Jahr der verstärkte Wunsch nach traditioneller Advents- und Weihnachtsfloristik. Und dabei ist traditionelle Floristik alles andere als total langweilig, wie die Werkstücke der Floristen von Pein zeigen.


Farbe zeigen

 

Bei aller Farbeuphorie, die Klassiker Rot, Grün mit Koniferen und andere Immergrünen Gehölzen sind nach wie vor gefragt. Für mich verliert diese traditonelle Kombination nie ihren Zeitgeist. Wie man auch unschwer an den unterschiedlichsten, kreativen  Werkstücken von Sylvia Langley erkennen und entdecken kann.


Modern und doch klassisch


Der klassische Adventskranz wird sehr oft aus Koniferen oder anderen immergrünen "lebendigen" Werkstoffen gewickelt oder gesteckt. Und dann (ganz klassisch) mit vier dicken Kerzen, vielen Nüssen und duftenden Gewürzen sowie Schmuckband dekoriert oder veredelt. Die Farbe Rot - in unterschiedlichen Nuancen von leuchtendem Hellrot bis tiefem Bordeauxrot – verfehlt ihre Wirkung nicht.

Diese adventliche Zusammenstellung ist ganz besonders auf Familien mit Kindern abgestimmt. Dicke rote Kerzen, rote Äpfel, duftende Koniferen, große Fichtenzapfen und viele kleine, liebenswerte Accessoires sind die wichtigsten Werkstoffe.


Das muss mit Sicherheit noch gesagt mal werden


Kränze ohne Halter oder ohne ausgewählte Sicherheitskerzen sind (oder besser können durchaus) ein Risiko sein. Wer sich beispielsweise für SAFE CANDLE entscheidet, sorgt generell für mehr Sicherheit.


Selbstverlöschende Stumpenkerzen?


Ja diese Technologie gibt es schon länger. Bei diesem Verfahren, wird die Flamme durch einen "neuartigen Dochthalter" von alleine gelöscht.


Toll. JA!!!!! aber......


Natürlich nicht, wenn das offene Licht nicht beaufsichtigt wird oder würde. Das LÖSCHEN des brennenden Dochtes passiert im unterem Drittel der Kerze. Der brennende Docht kann nicht umfallen und nicht durchrutschen.

Wie gesagt, das lichte "Wunderwerk" der romantischen Stunden findet  rechtzeitig ein Ende. Natürlich dürfen sich keine brennbaren Materialen unmittelbar am "Mantel" der Kerze befinden.  Und Funkenflug und Zugluft verhindert die freistehende Kerze auch nicht. Ist auch nicht ihre, sondern IHRE Aufgabe und Verantwortung. Ganz allgemein formuliert - bin Florist und kein Jurist. - Die Feuergefahr minimiert sich erheblich und Floristen können (wenn sie es den immernoch so wollen) mit Steckdraht angedrahtete Kerzen direkt in einem Werkstück fixieren.